Hermann-Gmeiner-Ausstellung

im ubuntu-Forum in Imst

Die Ausstellung "SOS-Kinderdorf – die ersten 70 Jahre" erzählt die Geschichte einer Idee, die mit Hermann Gmeiner und seinen MitstreiterInnen von Imst in die Welt hinaus ihre Wirkung entfaltet hat, damit es Kindern in schwierigen Lebenslagen morgen ein Stück besser geht als heute.
Hermann-Gmeiner-Ausstellung in Imst

Am 6. Juni fand im ubuntu-forum Imst die Ausstellungseröffnung statt.

 

Stefan Weirather, Bürgermeister der Stadt Imst Paul Auderer, Obmann des TVB Imst-Gurgltal und Jörg Schmidt, Dorfleiter SOS-Kinderdorf Imst eröffneten die Ausstellung und Valentina Eberlein, Stefanie Pfausler & Jemima Rangger begleiteten die Veranstaltung musikalisch.
 

Im Rahmen der Ausstellungseröffnung erfolgte der Spatenstich für einen ubuntu-Themenweg rund ums Bergl, der neben Informationen und Anregungen auch einladen soll, sich mit dem Thema der Kindheit auseinanderzusetzen. SOS-Kinderdorf, das in Imst mit dem ersten Dorf begonnen hat, ist in mehr als 130 Ländern tätig, um Familien zu helfen und gefährdeten Kindern ein liebevolles Zuhause zu ermöglichen.
 

Die Ausstellung steht zum Verleih zur Verfügung. Wir freuen uns auf Ihre Anfrage unter 
+43 512 3316 5703 (ubuntu - die Kulturinitiative von SOS-Kinderdorf)
oder an Eveline Erlsbacher (eveline.erlsbacher@sos-kd.org).



Foto: SOS-Archiv