Hermann-Gmeiner-Tag 2010

"Das globale Dorf - was Menschen darin brauchen und wie wir dem begegnen"



Die Welt ist wirtschaftlich und kommunikationstechnisch vernetzt wie nie zuvor. Wie sichern wir in ihr nachhaltig das Überleben und ein würdiges Leben allerWas kann dazu die internationale Entwicklungszusammenarbeit beitragen und wie wird diese überhaupt künftig aussehen? Wie soll und kann die Rollenaufteilung, Abstimmung und Zusammenarbeit mit Politik und Wirtschaft erfolgen?

 

Diese und weiterführende Fragen wurden aus unterschiedlichen Perspektiven beim Hermann Gmeiner Tag, am 23. April 2010 diskutiert.

Eingeladene Organisationen stellten ihre Erfahrungen und Überzeugungen zur Verfügung; diese wurden ergänzt durch Positionierungen von FachreferentInnen aus Wirtschaftstheorie und Politikwissenschaft.


Ein 'Weltcafe' bot allen TeilnehmerInnen Gelegeneheit sich inhaltlich einzubringen. An einer Zusammenfassung aller Beiträge wird derzeit ebenso gearbeitet wie an Überlegungen, wie dieser Themenkomplex weiterführend behandelt werden könnte.

Mit Dank an Beitragenden zu dieser Veranstaltung
Christian Honold, Geschäftsführer   

Zu unseren ReferentInnen zählten u.a.:
 

Carola Bielfeldt/ Institut für Politikwissenschaft

Andreas Exenberger & Josef Nussbaumer/Institut für Wirtschaftstheorie, - politik und –geschichte

Hetty Saes/ MCI Innsbruck

Andrä Stigger & Georg Schärmer/ Caritas Tirol
Ines Zanella & Sabine Mahlknecht/ Südwind Tirol
Gudrun Hagen/ Ekando Kumer

Stefan Pleger/ Kindern eine Chance
Mario Thaler/ Ärzte ohne Grenzen
Albrecht Heise/ Journalist und Publizist