Eröffnung des SOS-Kinderdorf Themenweges

am 15.10.2014, 15:00 Uhr

Einladung zur Eröffnung des SOS-Themenweges


am Mittwoch, 15.10.2014, 15:00 Uhr
am Platz der alten Feuerwehrhalle (Johannesplatz) in Imst


Eröffnung


Bürgermeister Stefan Weirather
Hannes Staggl (Tourismusverband)
Helmut Kutin (SOS-Kinderdorf)


Warum dieser Weg wichtig ist


Die Zivilgesellschaft bringt sich immer stärker zu gesellschaftlich relevanten Fragen ein. SOS-Kinderdorf positioniert sich als Teil der Zivilgesellschaft im Auftrag seiner SpenderInnen mit seiner jahrzehntelangen
Erfahrung zu Fragen über ‚glückende Kindheit‘.

Diese unglaubliche Erfolgsgeschichte mit ihrer globalen Resonanz in Imst selbst und über das tägliche Wirken des SOS-Kinderdorfs am Sonnberg hinaus präsent zu halten, ist fraglos wichtig, trägt es doch wesentlich zum Profil der Stadt Imst bei.


Wie wird der Weg umgesetzt?


Gutes tun ist leicht, wenn Viele helfen. So hat es auch Hermann Gmeiner gesehen und damit viele helfende Stimmen und Hände ins Boot geholt, als es um die Errichtung des SOS-Kinderdorfes in Imst ging. Mit diesem zeitlosen Motto haben wir Einzelpersonen genauso wie Vereine, Firmen, die politischen VertreterInnen der Stadt, den TVB sowie Schulklassen eingeladen, sich an der Realisierung des Themenweges zu beteiligen. Die Resonanz war beeindruckend.


Was wird in Szene gesetzt?


Thematisiert werden Aspekte für eine ‚glückende Kindheit‘. Der rote Faden ist die Verbindung der Stadt Imst mit SOS-Kinderdorf.

Die Form der Vermittlung ist sehr offen:
Bild, Skulptur, Sprache und Ton sind die kreativen Ausdrucksformen.

Wie weit ist der Weg gediehen?


In den vergangenen Monaten ist dank großem Engagement Vieler die erste Hälfte des Themenweges mit über zehn Stationen entstanden. Weitere werden folgen.

Mitmachen erwünscht!


Variante A)

Übernahme einer inhaltlichen Patenschaft: Wir laden Sie ein, eine Idee für eine Station des Themenwegs zu entwickeln und die Umsetzung mit uns abzustimmen. Damit wird sichergestellt, dass der rote Faden erkennbar bleibt. Wir freuen uns über Patenschaften über einen Zeitraum von zumindest einem Jahr — gerne auch länger!


Variante B)

Übernahme eines Sponsoring für eine der Stationen: Wir freuen uns, wenn Sie einen Betrag von zumindest € 400,- als Beitrag für die Realisierung einer Station zur Verfügung stellen. Selbstverständlich ist eine Kombination beider Varianten möglich. Für beide gilt, dass PatIn bzw. SponsorIn bei ‚ihrer‘/,seiner‘ Station in Form einer kleinen Tafel genannt wird und eine Spendenbestätigung erhält.